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Sie erwarten ein Kind. Die kommenden Monate der Schwangerschaft werden ereignisreich
sein und Veränderung bedeuten. Um Ihnen in dieser Zeit mit Rat und Tat
zur Hilfe zu stehen und Ihnen einen Überblick über die vielfältigen
Angebote und Möglichkeiten unserer Klinik zu verschaffen haben wir diese
für Sie zum Download zusammengestellt. Von der Schwangerschaft bis zur
Nachsorge:
In der Schwangerschaft
Geburtsvorbereitende, begleitende alternative Methoden
Seit Jahren wenden unsere Hebammen alternative Methoden in Anlehnung an die
asiatische aber auch europäische Naturheilkunde an und bilden sich
fortwährend weiter.
Akupunktur
Eine Akupunkturbehandlung kann geburtsvorbereitend ab der 36. Schwangerschaftswoche
erfolgen.
So können bestimmte Erscheinungen in der Schwangerschaft wie: Schwangerschaftsübelkeit
(Hyperemesis), Sodbrennen, Bluthochdruck, vorzeitige Wehentätigkeit, aber
auch Schmerz- und Angstzustände in der Schwangerschaft positiv beeinflusst
werden.
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich durch Akupunktur
die Geburtsdauer verkürzen. Der Muttermund wird weicher und öffnet
sich dadurch leichter. Wehen können koordiniert und nach Geburt die Lösung
des Mutterkuchens beschleunigt werden. Akupunktur unterstützt auch die
Rückbildung der Gebärmutter.
Im Wochenbett hilft das Nadeln sowohl bei mangelnder Milchbildung, Milchstau
und Brustentzündungen (Mastitis). Verstopfung, Blasenentleerungsstörungen
sowie psychische Verstimmungen werden positiv beeinflusst.
Unsere Hebammen beraten Sie gerne bei Problemen in der Schwangerschaft oder
im Wochenbett. Telefon: 0391 / 791-3650
Homöopathie, Aromatherapie und Bachblütentherapie
Auch dies sind alternative Verfahren, die bei verschiedensten Beschwerden
in der Schwangerschaft und unter der Geburt sowie als Mittel zur Erleichterung
verabreicht werden können. Mit den Methoden sind unsere Hebammen bestens
vertraut.
Moxibustion
Gemoxt wird auf Ihren Wunsch zwischen der 36. und 39. Schwangerschaftswoche.
Die Moxibustion ähnelt dem Prinzip der Akupunktur. Hier wirken jedoch
thermische Reize an den entsprechenden Punkten. Sie wird zur Unterstützung
der kindlichen Drehung in die günstigste Geburtsposition, der Schädellage,
verwendet.
Vorraussetzungen: Kein Fieber, kein Bluthochdruck, keine Placenta praevia,
keine vorzeitige Wehentätigkeit.
Was tun bei Beckenendlage?
Ab der 32. Schwangerschaftswoche bieten wir Informationsgespräche zu Therapien
wie Indischer Brücke, Akupunktur und Moxibustion an.
Dreht sich Ihr Kind nicht in die Schädellage, wenden wir Ihr Kind. Nach
Untersuchung, Beckenmessung und Ultraschall besprechen wir Nutzen, Vorteil und
Gefahren der äußeren Wendung.
Sollte eine Wendung nicht gewünscht oder kontraindiziert sein, besprechen
wir mit Ihnen gemeinsam die verschiedenen Möglichkeiten der Entbindung
bei Beckenendlage Ihres Babys.
Eine Vielzahl von Schwangeren gebärt ihr Kind bei uns auch aus Beckenendlage
auf natürlichem Wege.
Über mögliche Risiken der vaginalen Geburt sowie der Entbindung per
Kaiserschnitt klären wir Sie im Vorfeld gerne auf.
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