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Die Methode der Patho-histologischen Diagnostik:
Die diagnostische Bewertung von Geweben aus operativen und nicht-operativen
medizinischen Fächern ist ein wesentlicher Bestandteil der Krankenversorgung.
Es werden Operationspräparate, Biopsien und Ausstrich- sowie Abstrichzytologien
(Zellpräparate) untersucht und beurteilt. Die morphologische Diagnostik
erfolgt dabei nach den von der Deutschen Gesellschaft für Pathologie vorgegebenen
Qualitätsnormen.
Die Methode der klinischen Obduktion:
Die Obduktion, im Prinzip eine große Operation des Verstorbenen, dient
der Qualitätskontrolle der klinischen Diagnostik und Therapie, der Feststellung
klinisch unbekannt gebliebener Leiden sowie der definitiven Festlegung der Todesursache.
Der Pathologe schafft durch die Obduktion einerseits Klarheit über die
Grundkrankheit, begleitende Erkrankungen und die Todesursache und bringt andererseits
Sicherheit für Angehörige und Ärzte.
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