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Chronisches Sodbrennen, Refluxkrankheit, Zwerchfellbruch

Als Reflux bezeichnet man den Rückfluss des säurehaltigen Mageninhalts in die Speiseröhre. Ein mögliches Anzeichen ist Sodbrennen.

Ursachen können unter anderem Störungen am Schließmuskel der Speiseröhre oder ein Zwerchfellbruch sein. 
Diese sogenannte Refluxkrankheit wird in den meisten Fällen mit Medikamenten behandelt, die die Säureproduktion im Magen blockieren. 
Daneben können Medikamente zum Einsatz kommen, die die Entleerung des Magens und damit auch den Transport der Magensäure in den nachfolgenden Dünndarm fördern (Prokinetika). 

In den Fällen, in denen die medikamentösen Maßnahmen versagen oder belastende Nebenwirkungen verursachen, insbesondere auch wenn ein Zwerchfellbruch vorliegt, muss über eine Operation nachgedacht werden. 

Dabei wird der Zwerchfellbruch vernäht und anschließend der obere Magenanteil, der Magenfundus, wie eine Manschette um die Schließmuskelregion der Speiseröhre gelegt.
Diese sogenannte Fundoplikatio erfolgt über eine Bauchspiegelung und führt zu guten Langzeitergebnissen sowie einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität.

 

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Kontakt

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Frau Beate Severin
Chefsekretärin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

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