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Tumoren und Raumforderungen

Diagnostik

  • Gründliche Anamnese: Systematische Erfassung der Krankheitsgeschichte wie aktuelle Beschwerden, Lebensumstände, gesundheitliche Vorgeschichte (z. B. internistische Erkrankungen)
  • Klinisch-neurologische Untersuchung: Erfassung von Gangbild, Schmerzen, Lähmungserscheinungen etc., Nervenstörungen und Durchblutung, Fehlstellungen der Wirbelsäule
  • Bildgebende Diagnostik:
    • Konventionell oder kontrastmittelverstärktes Röntgen-, Kernspintomographie- sowie Computertomografie-Aufnahmen
    • Myelographie (Röntgenaufnahme mit Kontrastmitteldarstellung des Wirbelkanals) oder CT-Myelographie (Computertomographie mit Kontrastmittel)
    • Elektromyographie (EMG)
  • Konservativ
    • Konservative Schmerztherapie durch systemische und lokale Schmerzmedikation (Lokalanästhesie, Infiltrationen, Periradikuläre Therapie, Stromverödungen, epidurale, peridurale)
    • Psychosomatische und psychologische Therapie
  • Operativ
    • minimalinvasisve Dekompression
    • Stabilisierende Operation
    • Komplette oder Teilentfernung von Wirbelkörpern, Wirbelkörper- und Bandscheibenprothesen
    • Einsatz Schrauben-Stab-Systeme
    • Tumorembolisation
  • Rehabilitation/Nachsorge:
    • Frühzeitige Mobilisierung nach der Operation
    • Physiotherapie und isometrisches Muskeltraining nach der Operation

Kontakt

Orthopädie

Frau Janine Schlicke
Chefsekretärin des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie

0391 79152010391 7915203

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