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Apparative Ausstattung

Die operative Rekonstruktin verschobener Gelenkbrüche wird durch moderne 3D-Bogen-Bildgebung überprüft, um eine möglichst ideale Rekonstruktion des Gelenkniveaus zu gewährleisten.

Wir verfügen im Rahmen des minimal-invasivem Zentrums am Klinikum Magdeburg über einen nach modernsten Gesichtspunkten ausgestatteten Arthroskopieturm. Die Gelenkspiegelung erlaubt auf Grund der besonderen Technik zahlreiche operative Eingriffe des verletzten oder geschädigten Gelenkes.

Minimal-inasive perkutane Plattenosteosynthese (MIPPO)
Zur Behandlung gelenknaher Frakturen kommen insbesondere beim älteren Menschen sogenannte winkelstabile Plattenosteosynthesen zur Anwendung. Neben der höheren mechanischen Stabilität dieser modernen Implantate im Knochen kann durch entsprechende Zielsysteme auch der chirurgische Zugang (Hautschnitt) kleiner ausfallen.

Verletzungen der Achillessehne werden bei gegebenen Voraussetzungen mittels einer percutanen Operationsmethode (Dresdner Instrumentarium) behandelt. Auf eine Gipsbehandlung wird in der Regel verzichtet. Durch spezielle orthopädische Hilfsmittel (Orthesen) ist eine schnellere Rehabilitation des Verletzten möglich.


Physikalische Therapie

Neben der gesamten Bandbreite des klassischen physiotherapeutischen Behandlungsspektrums werden von uns auch etliche spezielle Therapien (Manuelle Therapie, Bobath, PNF und Lymphdrainage) angeboten. Die passive Motorschienenbehandlung kommt besonders nach Operationen bei Gelenkverletzungen zum Einsatz. Zusammen mit einer speziellen Schmerztherapie wird eine schnellere Wiederherstellung der Gelenkfunktion erreicht.

Kontakt

Unfallchirurgie

Frau Nicole Mäter
Chef- und Gutachtensekretärin des Zentrums für Unfallchirurgie und Orthopädie

0391 79144010391 7914403

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