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Erkrankungen des Beckenbodens

(Harninkontinenz)

Das Problem der Stressharninkontinenz (Belastungsinkontinenz) stellt sich durch die besonderen anatomischen Gegebenheiten und reproduktiven Vorgänge bei der Frau häufiger als beim Mann. Hormondefizite, vor allem in der Postmenopause, durch Gewebetonusverlust können zur Harninkontinenz beitragen. Die Harninkontinenz ist häufig mit einer Senkung (Deszensus) der Beckenorgane verbunden.
Bei operativen Eingriffen kommen, abhängig vom Befund unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Hierbei hat sich auch der Einsatz modernster Schlingentechnik („Bändchen“) bewährt und ist als Standard-Operation in der Klinik etabliert.

Kontakt

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Frau Ines Vietmeyer
Chefsekretärin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

0391 79136010391 7913603

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