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Teamtag der Notaufnahme

08.11.2019

In der Notaufnahme ist das Hand-in-Hand-Arbeiten enorm wichtig. Mit bestem Beispiel voran gehen die pflegerische und ärztliche Leitung. Sie teilen sich ein Büro. „So haben wir für Absprachen kurze Wege“, nennt die pflegerische Leiterin Constanze Bersiner einen wesentlichen Vorteil. Ihre 22 Mitarbeiter teilen sich im weitesten Sinne das Areal der Notaufnahme. Tagtäglich arbeiten sie unter enormen Druck, denn im Schnitt werden pro Tag in der Notaufnahme 120 Patienten, teils lebensbedrohlich erkrankt oder schwerverletzt, behandelt. Oft müssen Entscheidungen schnell getroffen werden, jeder Handgriff muss sitzen.

„Es ist wichtig, dass sich die Kollegen aufeinander verlassen können und wirklich ein Team sind“, führt sie aus. Genau deshalb hat sie mit Hilfe der Abteilung für Personalentwicklung in diesem Jahr erstmals einen Teamtag organisiert. „Anfangs hatten einige meiner Leute sicher Bedenken“, erzählt Constanze Bersiner. „Die Vorurteile waren am Teamtag selbst sehr schnell verflogen“, berichtet sie. Denn: „Zuerst einmal war es mir wichtig, dass wir uns alle außerhalb der Klinikmauern treffen.“ Gesagt getan. Hinzu kamen Mediatoren von außerhalb. Und innerhalb kurzer Zeit wurde Vertrauen aufgebaut und Vorurteile wurden abgebaut.

„Schön finde ich, dass wir vor allem auch am Selbstbewusstsein arbeiten konnten“, umschreibt sie. Soll heißen: „Meine Mitarbeiter haben ein Fundament an Ressourcen, das sie schon besitzen und bislang unbewusst nutzen.“ Im Rahmen des Teamtages ging es darum, dass sich die Klinik-Mitarbeiter selbst und ihr Team reflektieren. Deshalb haben nicht nur die Pflegekräfte und ihre Leiterin teilgenommen, sondern auch Oberarzt Alexander Jahn, die Kollegin aus dem Hausservice, die für die Notaufnahme zuständig ist, sowie Kolleginnen, die sich derzeit in Elternzeit beziehungsweise Beschäftigungsverbot aufgrund von Schwangerschaft befinden.

„Natürlich gibt es in jeder guten Familie Konflikte, auch bei uns“, sagt Constanze Bersiner. Genau diese Konflikte sollen angegangen werden. „Was wir am Teamtag nicht lösen konnten, das habe ich für mich aufgenommen“, sagt die pflegerische Leiterin. Sie ist sich im Klaren, dass bauliche Angelegenheiten nur schwer zu lösen sind. „Doch unseren Mitarbeitern fehlt beispielweise eine Art Rückzugsort“, berichtet sie. Wie die Lösung hierfür aussehen wird, weiß sie noch nicht, aber sie ist sich sicher, dass sie eine Regelung finden wird.

Übrigens ist der Teamtag bei den Kollegen der Notaufnahme derart gut angekommen, dass sie sich nicht nur eine, sondern mehrere Wiederholungen wünschen.

In der Notaufnahme ist das Hand-in-Hand-Arbeiten enorm wichtig. Mit bestem Beispiel voran gehen die pflegerische und ärztliche Leitung. Sie teilen sich ein Büro. „So haben wir für Absprachen kurze Wege“, nennt die pflegerische Leiterin Constanze Bersiner einen wesentlichen Vorteil. Ihre 22 Mitarbeiter teilen sich im weitesten Sinne das Areal der Notaufnahme. Tagtäglich arbeiten sie unter enormen Druck, denn im Schnitt werden pro Tag in der Notaufnahme 120 Patienten, teils lebensbedrohlich erkrankt oder schwerverletzt, behandelt. Oft müssen Entscheidungen schnell getroffen werden, jeder Handgriff muss sitzen. „Es ist wichtig, dass sich die Kollegen aufeinander verlassen können und wirklich ein Team sind“, führt sie aus. Genau deshalb hat sie mit Hilfe der Abteilung für Personalentwicklung in diesem Jahr erstmals einen Teamtag organisiert. „Anfangs hatten einige meiner Leute sicher Bedenken“, erzählt Constanze Bersiner. „Die Vorurteile waren am Teamtag selbst sehr schnell verflogen“, berichtet sie. Denn: „Zuerst einmal war es mir wichtig, dass wir uns alle außerhalb der Klinikmauern treffen.“ Gesagt getan. Hinzu kamen Mediatoren von außerhalb. Und innerhalb kurzer Zeit wurde Vertrauen aufgebaut und Vorurteile wurden abgebaut. „Schön finde ich, dass wir vor allem auch am Selbstbewusstsein arbeiten konnten“, umschreibt sie. Soll heißen: „Meine Mitarbeiter haben ein Fundament an Ressourcen, das sie schon besitzen und bislang unbewusst nutzen.“ Im Rahmen des Teamtages ging es darum, dass sich die Klinik-Mitarbeiter selbst und ihr Team reflektieren. Deshalb haben nicht nur die Pflegekräfte und ihre Leiterin teilgenommen, sondern auch Oberarzt Alexander Jahn, die Kollegin aus dem Hausservice, die für die Notaufnahme zuständig ist, sowie Kolleginnen, die sich derzeit in Elternzeit beziehungsweise Beschäftigungsverbot aufgrund von Schwangerschaft befinden. „Natürlich gibt es in jeder guten Familie Konflikte, auch bei uns“, sagt Constanze Bersiner. Genau diese Konflikte sollen angegangen werden. „Was wir am Teamtag nicht lösen konnten, das habe ich für mich aufgenommen“, sagt die pflegerische Leiterin. Sie ist sich im Klaren, dass bauliche Angelegenheiten nur schwer zu lösen sind. „Doch unseren Mitarbeitern fehlt beispielweise eine Art Rückzugsort“, berichtet sie. Wie die Lösung hierfür aussehen wird, weiß sie noch nicht, aber sie ist sich sicher, dass sie eine Regelung finden wird. Übrigens ist der Teamtag bei den Kollegen der Notaufnahme derart gut angekommen, dass sie sich nicht nur eine, sondern mehrere Wiederholungen wünschen.

Kontakt

Frau Diplom-Journalistin Kathleen Radunsky-Neumann
Unternehmenskommunikation

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