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700 Euro für Palliativstation

14.11.2019

Party machen und dabei Gutes tun - frei nach diesem Motto fand in diesem Jahr die "Blaulichtparty" in Magdeburg, organisiert von der Polizei-Gewerkschaft, statt. Gedacht war diese geschlossene Veranstaltungen für alle Mitarbeiter, die sogesehen im Blaulicht-Bereich wie Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst tätig sind. Die Einnahmen werden gespendet. Ein Nutznießer ist unter anderem die Palliativstation der Klinikum Magdeburg gGmbH.

Nun haben Patrick Büscher (von rechts), Matthias Spandel und Thomas Fröbe 700 Euro überbracht. Darüber freut sich Prof. Dr. med. Christoph Kahl, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin. Er wird das Geld auf verschiedene Aktionen aufteilen wie Therapiehund, Musiktherapie und Kunsttherapie. Denn diese Angebote können Menschen, die an unheilbaren Krankheiten leiden, viel Freude bereiten. „Lebensqualität steht für unsere Patienten an erster Stelle. Leider werden diese Angebote in den seltensten Fällen von den Krankenkassen bezahlt“, erzählt Christoph Kahl, der allein in der Palliativmedizin jährlich etwa 250 Patienten betreut. Mit den 700 Euro von der Blaulicht-Party hat er also ein Budget, das direkt den Patienten zu Gute kommen wird.

Party machen und dabei Gutes tun - frei nach diesem Motto fand in diesem Jahr die "Blaulichtparty" in Magdeburg, organisiert von der Polizei-Gewerkschaft, statt. Gedacht war diese geschlossene Veranstaltungen für alle Mitarbeiter, die sogesehen im Blaulicht-Bereich wie Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst tätig sind. Die Einnahmen werden gespendet. Ein Nutznießer ist unter anderem die Palliativstation der Klinikum Magdeburg gGmbH. Nun haben Patrick Büscher (von rechts), Matthias Spandel und Thomas Fröbe 700 Euro überbracht. Darüber freut sich Prof. Dr. med. Christoph Kahl, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin. Er wird das Geld auf verschiedene Aktionen aufteilen wie Therapiehund, Musiktherapie und Kunsttherapie. Denn diese Angebote können Menschen, die an unheilbaren Krankheiten leiden, viel Freude bereiten. „Lebensqualität steht für unsere Patienten an erster Stelle. Leider werden diese Angebote in den seltensten Fällen von den Krankenkassen bezahlt“, erzählt Christoph Kahl, der allein in der Palliativmedizin jährlich etwa 250 Patienten betreut. Mit den 700 Euro von der Blaulicht-Party hat er also ein Budget, das direkt den Patienten zu Gute kommen wird.

Kontakt

Frau Diplom-Journalistin Kathleen Radunsky-Neumann
Unternehmenskommunikation

0391 79121060391 7912103

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