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Rund 50 Besucher bei Infoveranstaltung zu „Plötzlicher Herztod“

07.11.2019

Was muss bei der Reanimation beachtet werden? Wie geht man am besten bei der Herzdruckmassage vor? Und was passiert, wenn ich mich nicht traue zu helfen? Die rund 50 Besucher der Informationsveranstaltung „Plötzlicher Herztod“, die am Mittwoch, 6. November, im Klinikum Magdeburg stattfand, hatten viele Fragen. Antworten lieferten ihnen die Fachleute: Chefarzt Prof. Dr. med. Hendrik Schmidt und Oberarzt Dr. med. Elias Melke von der Klinik für Kardiologie/Diabetologie.

Dr. Melke berichtet: „Die Herz-Lungen-Wiederbelebung oder kardiopulmonale Reanimation soll einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden und damit den unmittelbar drohenden Tod des Betroffenen abwenden.“ Er betont: „Bei einem Kreislaufstillstand ist es unerlässlich, schnell zu handeln: Bereits nach ungefähr drei Minuten wird das Gehirn nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt, sodass dort irreversible Schäden auftreten können.“ Deshalb gilt nach wie vor: Man kann nichts falsch machen. Falsch ist nur, nicht zu helfen!

Und weil Informationen theoretisch gut, aber praktisch noch besser sind, bot Andrea Boik, Schwester der Notaufnahme, ein kurzes Reanimationstraining an. An einer entsprechenden Puppe unter fachkundiger Anleitung haben so die Besucher ihre Ängste überwinden können. Ein Angebot, das von den Frauen und Männern gern genutzt wurde.

 

Foto: Die Informationsveranstaltung "Plötzlicher Herztod" im Klinikum Magdeburg wurde am 6.11.2019 veranstaltet von Prof. Dr. med. Hendrik Schmidt (links), Chefarzt der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, und Oberarzt Dr. med. Elias Melke. Die Übung an der Reanimationspuppe hat Andrea Boek angeleitet.

Kontakt

Frau Diplom-Journalistin Kathleen Radunsky-Neumann
Unternehmenskommunikation

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