SucheMenu

Peritonealkarzinose-Zentrum

Bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen mit Befall des Bauchfells (Peritonealkarzinose) gibt es seit wenigen Jahren in ausgewählt erfahrenen Zentren die Chance auf Lebensverlängerung und verbesserte Symptomkontrolle durch hochspezialisierte Verfahren.  

Seit mehr als 6 Jahren führen wir im Klinikum Magdeburg diese anspruchsvolle Behandlung durch.
Seit 2 Jahren wird auch das PIPAC-Verfahren für Patienten, die für eine HIPEC nicht geeignet sind, angeboten. 
Bei PIPAC (vereinfacht DRUCK-EROSOLCHEMOTHERAPIE übersetzt) wird die Chemotherapie während einer Laparoskopie (Schlüssellochchirurgie) unter Druck in Aerosolform appliziert.

Für folgende Tumorarten kann der Einsatz einer CRS und HIPEC bzw. PIPAC oder PITAC sinnvoll sein:

  • Magenkrebs
  • Eierstockkrebs
  • Mesotheliom
  • Pseudomyxoma peritonei
  • Bösartige Tumore des Wurmfortsatzes

Die Entscheidung zur Behandlung wird bei uns mit den Patienten im Rahmen der "HIPEC"-Sprechstunde diskutiert.  

Um für unsere Patienten den besten Weg in der Behandlung ihrer Tumorerkrankung auszuwählen ist eine enge Kooperation aller beteiligten Fachdisziplinen in einem Tumorboard von entscheidender Bedeutung. Hier wird in enger Absprache zwischen Chirurgen, Internisten, Onkologen, Gynäkologen und vielen weiteren Partnern die Therapieempfehlung festgelegt. 

Kontakt

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Frau Beate Severin
Chefsekretärin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

0391 79142010391 7914203


Nach oben

Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie fortfahren, stimmen Sie unseren Datenschutzregelungen (einschließlich der Verwendung von Cookies und anderen Technologien) zu.